Wasser ist Leben

Wasser_Darm
Quelle: bessergesundleben.de

Ohne Wasser ist es schnell vorbei! Ein Mensch kann nämlich nur drei Tage ohne Wasser überleben. Deshalb ist es sehr wichtig ausreichend Wasser zu bevorraten. Nicht vergessen sollte man auch eine Alternative, falls die Vorräte schwinden. Hier einige hilfreiche Tipp!

Ein normaler Erwachsener braucht so zwischen 1,5 bis 3 Liter Wasser am Tag. Wichtig hierbei ist, dass viel Wasser bereits bei normaler Ernährung einfach so beim Essen zugeführt wird und man diese 1,5 bis 3 Liter nicht ausschließlich trinken muss. Verrichtet man schwere körperliche Arbeit, oder ist man z.B. unterwegs und legt mehrere Kilometer täglich zurück, dann braucht man entsprechend mehr Flüssigkeit.

Wichtig ist auch, dass man über den Tag verteilt trinken sollte. Auf Vorrat trinken geht nicht! Dieses Wasser wird dann quasi sofort wieder ausgespült. Grundsätzlich gilt, dass der menschliche Körper etwa 2,5 Liter Wasser am Tag verliert. Davon nehmen wir rund einen Liter durch normale Nahrung zu uns. Die restlichen 1,5 Liter müssen also zusätzlich zugeführt werden.

Wasser im Lager

Als Prepper habe ich pro Person in meinem Vorratslager 3 Liter Trinkwasser und 3 Liter Brauchwasser pro Tag. Brauchwasser kann zum Waschen genutzt werden. Da man nicht jeden Tag duschen muss, habe ich relativ wenig Wasser eingeplant. Jedoch habe ich im Notfall einen Bach neben dem Haus und ein größerer Fluss ist auch nicht weit weg und in Sichtweite. Wichtiger ist das Trinkwasser. Davon sind bei mir 1,5 Liter zum Trinken und 1,5 Liter zum Kochen.

Wichtig ist, dass man sich genau überlegt, wie lange man mit seinem Trinkwasser aus den Vorräten überleben möchte. Für eine Woche wären es bei meiner Planung schon 21 Liter Trinkwasser und 21 Liter Brauchwasser. Das sind schon 42 Liter Wasser oder anders ausgedrückt etwas mehr als ein 30 Liter Kanister und ein Six-Pack 1,5 Liter Flaschen aus dem Supermarkt.

Brauchwasser wird bei mir grundsätzlich im Kanister gelagert, da es nicht 100% keimfrei sein muss. Zum Waschen würde auch Regenwasser gehen, was ich auf Grund meiner Wohnsituation nicht auffangen kann. Trinkwasser lagere ich in den im Handel erhältlichen 1,5 Liter PET Flaschen. Angeblich sollen sich bei längerer Lagerung irgendwelche Bestandteile des PET im Wasser anreichern. Da das Wasser bei mir rotiert, habe ich da keine Bedenken.

Was tun wenn das Wasser aus ist?

Wenn meine Vorräte erschöpft sind, dann geht es für mich ab an den Bach bzw. ab an den Fluss in unmittelbarer Nähe. Dann werde ich meine 30 Liter Kanister (http://amzn.to/2pDxQ2r) am Gewässer füllen und zuhause, je nach Verschmutzung entweder nur mit Micropur (http://amzn.to/2oTbA5g) oder noch zusätzlich mit meinem Sawyer Mini (http://amzn.to/2qt9p5C) das Wasser aufbereiten. Außerdem werde ich das Wasser auch noch abkochen. Sicher ist sicher! Lieber doppelt und dreifach das Wasser reinigen, statt später massiv Wasser durch Durchfall zu verlieren.

Eventuell werde ich mir irgendwann, wenn ich etwas Geld auf der Seite habe, noch zusätzlich den großen Bruder des Sawyer Mini, den Katadyn Combi Filter (http://amzn.to/2p4gBE8) holen. Mit ihm lassen sich auch super größere Menge Wasser filtern.

 

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