Lehren aus der Coronakrise Teil 1

taiwan cdc

 

Die Anfangswochen der Corona Krise haben deutlich gezeigt, wie wichtig es ist bestimmte Dinge auf Vorrat zuhause zu haben. Manche Produkte sind auch noch nach fast zwei Monaten noch nicht verfügbar. Damit du künftig alles zuhause hast und möglichst bei einer neuen Krise nicht vor leeren Regalen stehst, habe ich dir hier einmal die wichtigsten Dinge zusammengeschrieben. Außerdem habe ich noch ein paar Tipps um den Hamsterkäufen vorweg zu sein.

Die Corona Krise kam für die meisten Menschen und auch die meisten Regierungen aus dem Nichts! Niemand war wirklich vorbereitet. So scheint es! Ich hingegen habe bereits Anfang Januar 2020 meine Lagerbestände gecheckt und mich noch ausreichend mit Desinfektionsmittel und Mund-Nase-Schutz (MNS) ausgestattet. Ebenso habe ich noch weitere FFP3 Masken und Einmaloveralls gekauft. Doch wie kam ich darauf, dass man jetzt vorsorgen sollte und seine Lager aufstocken sollte?

 

Naja ganz einfach eigentlich. Wer aufmerksam die Nachrichten verfolgt, hier meine ich explizit vertrauenswürdige Quellen und keine Verschwörungsseiten, dem war bereits im September 2019 klar, dass wenn eine neue Pandemie kommt, niemand darauf vorbereitet ist. Ab da war mir klar, dass ich zumindest einen Mindestbestand an Schutzausstattung und Desinfektionsmittel bevorraten muss.

 

Wichtig ist auch, dass man nicht nur die deutschen News beobachtet, sondern auch die Internationalen. Um Weihnachten rum kamen die ersten Nachrichten, dass sich in China in der Stadt Wuhan eine neue Krankheit ausbreitet. Keiner wusste so wirklich was es ist. Relativ schnell wurden dort viele Menschen infiziert. Erste Fälle kamen dann auch aus z.B. Hong Kong. Wer sich dann einmal informiert hat, was Wuhan eigentlich ist und wie stark frequentiert von dort Flüge in alle Ecken der Welt gehen, dem sollte recht schnell klar gewesen sein, dass sich die Krankheit ausbreiten wird. Zudem stand Ende Januar dann auch noch das chinesische Neujahresfest an. Viele Chinesen reisen dann quer durch die ganze Welt um ihre Verwandten zu besuchen.

 

Relativ schnell wurde dann Anfang Januar bekannt, dass in China, Hong Kong, Taiwan usw. die Schutzausstattung (Masken) knapp werden. Dies war der Zeitpunkt,der mich zum Handeln gebracht hat. Ich habe mich mit entsprechenden Schutzausstattungen eingedeckt. Eine Packung Surgical Face Mask (OP Mundschutz) mit 50 Masken für rund 5-6 Euro. Ebenso medizinische Einmalhandschuhe 200 Stück Nitrill für 12 Euro. Im Vergleich zu jetzt sind das Schnäppchen! Mitte/Ende Januar sind die Preise dann schon explodiert! War aber abzusehen.

 

In der globalisierten Welt, kennt nämlich immer jemand jemanden, der in einem anderen Land wohnt und dann dort die Bestände leer kaufen kann und diese dann weiter verschickt. Meine Partnerin aus Hong Kong, sie lebt in Deutschland, hat ebenfalls für ihre Familie Bestellungen in Deutschland getätigt und die Masken dann nach Hong Kong geschickt. Oft zu einem Drittel des Preises in Hong Kong!

 

Meine Lehren aus diesem Fall: Nachrichten beobachten und entsprechend frühzeitig handeln, bevor in Deutschland alle auf den Trichter kommen und hamstern!

 

Im nächsten Artikel liste ich euch meine must-have aus dem Supermarkt auf, die schnell vergriffen waren und die ihr unbedingt bevorraten solltet.

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